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Mit Auflagen

Drohne fliegen in Deutschland

Die EASA-Standardregeln gelten direkt. Vor jedem Flug musst du die dipul-Geozonen prüfen - Kontrollzonen um Flughäfen, Naturschutzgebiete und militärische Sperrgebiete sind verbreitet.

Maximale Höhe
120 m
Mindestalter
16 Jahre
EU-Kompetenznachweis
Wird anerkannt
Live-Karte
Ja

Zonenkarte über dipul.de (DFS/BKG) - amtliche Quelle, nicht-kommerzielle Nutzung

Regeln im Überblick

Kategorien
A1/A2/A3 (EASA-Standardkategorie, Open Category)
Registrierung
EU-Betreiberregistrierung beim LBA (eID) gilt EU/EWR-weit
Remote ID
EU Remote ID (Direct Remote ID) für die meisten Klassen Pflicht
Versicherung
Haftpflichtversicherung für Drohnen ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben (§ 43 LuftVG)

Nationale Besonderheiten

  • Betreiberregistrierung eID über das LBA-Portal, auch für ausländische Piloten mit Wohnsitz in DE nötig
  • §21h LuftVO regelt Auflagen für sensible Bereiche (Wohngrundstücke, Unglücksorte, Einsatzkräfte)
Quelle Geodaten: DFS, BKG

Keine Kartenabdeckung bedeutet nicht "alles erlaubt" - lokale Regeln können trotzdem gelten.

Checkliste für die Reise

  • Registrierung und Fernpiloten-Kompetenznachweis mitführen (digital oder ausgedruckt)
  • Amtliche Zonenkarte des Reiselands vor dem Flug prüfen
  • Versicherungsnachweis mitführen, falls vorgeschrieben
  • Remote-ID-fähiges Gerät sicherstellen
  • Wetterbedingungen und lokale Betriebszeiten prüfen
Live prüfen in der App

Die DrohnenAtlas-App zeigt dir den aktuellen Zonen-Check direkt am Kartenpunkt.

Ganz Europa in einer App

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